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Produkte zum Begriff Gemeinsamkeit:

Einsame Gemeinsamkeit - Tessa Weitemeier  Kartoniert (TB)
Einsame Gemeinsamkeit - Tessa Weitemeier Kartoniert (TB)

Lena 16 merkwürdig. Und eigentlich weiß sie selbst nicht warum. Der kleine schwarze Punkt an der Decke über ihrem Bett scheint manchmal mehr Sinn zu haben als sie selbst.

Preis: 12.95 € | Versand*: 0.00 €
Neue Wohnformen - Gemeinschaftlich Und Genossenschaftlich  Kartoniert (TB)
Neue Wohnformen - Gemeinschaftlich Und Genossenschaftlich Kartoniert (TB)

Je nach gesellschaftlichen und kulturellen Verhältnissen unterscheiden sich die Wohnverhältnisse und die Formen des Zusammenlebens. Derzeit treten verstärkt neue Formen des Wohnens neben das Zusammenleben als Familie Paar und das Alleinwohnen. Wohnprojekte übernehmen teilweise Funktionen die einst in Familien organisiert wurden auf freiwilliger Basis und ohne sozialstaatliche Regularien. Die Gründung von Wohnprojekten und Genossenschaften sind aktuelle Ansätze beim Wohnen bei denen zudem bauliche und ökologische Innovationen wichtig sind. Vor allem Geselligkeit Gemeinschaftsbildung und Hilfeleistungen sind prägende Merkmale des gemeinschaftlichen Wohnens. Das Wohnen in einer Hausgemeinschaft bei eigener Wohnung findet Zuspruch nicht nur in den Städten sondern auch in ländlichen Regionen. Im Mittelpunkt der hier präsentierten Studien aus Rheinland-Pfalz stehen die langjährigen und intensiven Gründungsphasen gemeinschaftlicher Wohnprojekte die eine große Herausforderung für die Realisation oder aber den Abbruch von Initiativen darstellen. Besonderes Augenmerk wird auf die Rechtsform Genossenschaft gelenkt und Neugründungen im Kontext der langen Tradition von Genossenschaften als dritte Form des Wohnens zwischen Eigentum und Miete diskutiert. Die HerausgeberinDr. Annette Spellerberg ist Professorin für Stadt- und Regionalsoziologie an der TU Kaiserslautern.

Preis: 69.99 € | Versand*: 0.00 €
Die Suche nach Gemeinsamkeit und die Gewalt der Gruppe
Die Suche nach Gemeinsamkeit und die Gewalt der Gruppe

Die Suche nach Gemeinsamkeit und die Gewalt der Gruppe , Die Suche nach Orientierungen während der Adoleszenzphase bei Lehrlingen steht im Zentrum unserer Untersuchung. Diese Suche ist eine handlungs­ praktische, aktionistische. Sie birgt gleichermaßen Potentiale der Kreativität und Entfaltung wie auch Risiken, Irrwege und Gewalttätigkeiten. Die Lebenspraxis von Lehrlingen ist uns Akademikern und Akademikerin­ nen kaum vertraut. Dies gilt umso mehr bei jenen Jugendlichen, die im Zusammenhang mit Erfahrungen der Marginalisierung und Kriminalisierung aus ihren angestammten Milieus herausgefallen sind. Unser Zugang ist ein verstehender; dies nicht in einem naiven Sinne, son­ dern im Sinne einer distanzierten Beobachtung, eines erklärenden Verstehens. Dabei ist der Schritt von der Sprache der Jugendlichen zu derjenigen unserer eigenen Interpretation ein rür uns selbst immer wieder spannendes und zu­ gleich mit Spannungen versehenes Unternehmen. Um dies dokumentieren zu können, haben wir uns entschieden, die Jugendlichen in ihren Originaltexten, den Transkripten relativ ausführlich zu Wort kommen zu lassen und damit den beachtlichen Umfang dieses Buches in Kauf zu nehmen. Den Leserinnen und Lesern empfehlen wir zunächst die Lektüre der "Zu­ sammenfassung der Ergebnisse" (Kap. 2), um auf diese Weise einen Über­ blick und auch einen roten Faden rür die weitere Lektüre zu gewinnen. Wir möchten der Deutschen Forschungsgemeinschaft für die großzügige Unterstützung bei der Finanzierung des Forschungsprojekts danken. Für Anregung und Kritik danken wir Heide Appelsmeyer, Sabine Fach, Bruno Hildenbrand, Gerhard Riemann, Arnd-Michael Nohl, Aglaja Przybors­ ki und Monika W ohlrab-Sahr. Vor allem haben wir Maria-Theresia Becker zu danken für ihre Umsicht und Geduld, mit der sie immer wieder Ordnung in unsereForschungsunterlagen gebracht hat. , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 59.99 € | Versand*: 0 €
Lamsal, Rajesh: Bewertung der Nachhaltigkeit von gemeinschaftlich bewirtschafteten Wäldern in Nepal
Lamsal, Rajesh: Bewertung der Nachhaltigkeit von gemeinschaftlich bewirtschafteten Wäldern in Nepal

Bewertung der Nachhaltigkeit von gemeinschaftlich bewirtschafteten Wäldern in Nepal , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

Preis: 39.90 € | Versand*: 0 €

Was ist die Gemeinsamkeit von Funktionsscharen?

Die Gemeinsamkeit von Funktionsscharen besteht darin, dass sie eine Familie von Funktionen darstellen, bei denen sich bestimmte Pa...

Die Gemeinsamkeit von Funktionsscharen besteht darin, dass sie eine Familie von Funktionen darstellen, bei denen sich bestimmte Parameter oder Variablen ändern können, während andere konstant bleiben. Diese Parameter oder Variablen beeinflussen die Form oder Eigenschaften der Funktionen innerhalb der Schar.

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Was ist die Gemeinsamkeit von Neutronen und Protonen?

Die Gemeinsamkeit von Neutronen und Protonen besteht darin, dass sie beide Teilchen im Atomkern sind. Sie haben beide eine ähnlich...

Die Gemeinsamkeit von Neutronen und Protonen besteht darin, dass sie beide Teilchen im Atomkern sind. Sie haben beide eine ähnliche Masse, wobei die Masse der Neutronen etwas größer ist als die der Protonen. Außerdem tragen sowohl Neutronen als auch Protonen eine positive elektrische Ladung.

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Was ist die Gemeinsamkeit zwischen Organen und Geweben?

Die Gemeinsamkeit zwischen Organen und Geweben besteht darin, dass sie beide aus Zellen bestehen. Organe sind komplexe Strukturen,...

Die Gemeinsamkeit zwischen Organen und Geweben besteht darin, dass sie beide aus Zellen bestehen. Organe sind komplexe Strukturen, die aus verschiedenen Geweben zusammengesetzt sind, während Gewebe Gruppen von Zellen sind, die ähnliche Funktionen haben und zusammenarbeiten.

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Was ist die Gemeinsamkeit zwischen Koreanisch und Türkisch?

Die Gemeinsamkeit zwischen Koreanisch und Türkisch besteht darin, dass beide Sprachen zu unterschiedlichen Sprachfamilien gehören....

Die Gemeinsamkeit zwischen Koreanisch und Türkisch besteht darin, dass beide Sprachen zu unterschiedlichen Sprachfamilien gehören. Koreanisch gehört zur koreanischen Sprachfamilie, während Türkisch zur turksprachigen Sprachfamilie gehört. Beide Sprachen haben auch unterschiedliche Schriftsysteme, da Koreanisch ein eigenes Alphabet namens Hangeul verwendet, während Türkisch das lateinische Alphabet verwendet.

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Marquardsen, Birte: Kooperationspraktiken zweier Ganztagsschulen im Spannungsfeld von Gemeinsamkeit und Differenz
Marquardsen, Birte: Kooperationspraktiken zweier Ganztagsschulen im Spannungsfeld von Gemeinsamkeit und Differenz

Kooperationspraktiken zweier Ganztagsschulen im Spannungsfeld von Gemeinsamkeit und Differenz , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Jahn, Gabriele: Die gemeinschaftlich handelnden Mitglieder einer deutschen Europäischen wirtschaftlichen Interessenvereinigung (EWIV).
Jahn, Gabriele: Die gemeinschaftlich handelnden Mitglieder einer deutschen Europäischen wirtschaftlichen Interessenvereinigung (EWIV).

Die gemeinschaftlich handelnden Mitglieder einer deutschen Europäischen wirtschaftlichen Interessenvereinigung (EWIV). , Bücher > Bücher & Zeitschriften

Preis: 69.90 € | Versand*: 0 €
Die Gemeinschaftlich Handelnden Mitglieder Einer Deutschen Europäischen Wirtschaftlichen Interessenvereinigung (Ewiv). - Gabriele Jahn  Kartoniert (TB
Die Gemeinschaftlich Handelnden Mitglieder Einer Deutschen Europäischen Wirtschaftlichen Interessenvereinigung (Ewiv). - Gabriele Jahn Kartoniert (TB

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,0, Universität Kassel, Veranstaltung: Internationales Wettbewerbsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der zunehmenden Globalisierung unseres Zeitalters kann ein enormer Anstieg von Unternehmenszusammenschlüssen in Anzahl und Volumen verzeichnet werden. Dabei verlieren die nationalen Grenzen zunehmend an Bedeutung und die Aufrechterhaltung des Wettbewerbs, welcher der Wirtschaft als funktionierendes Selbststeuerungsinstrument dient, ist entscheidend. 

Fusionen haben nicht nur positive Auswirkungen, sondern können, sofern sie den freien Wettbewerb behindern, gesamtwirtschaftlich gesehen durchaus negativ wirken. Zur Entgegnung dieser Effekte existieren auf nationaler und supranationaler Ebene gesetzliche Bestimmungen, die für eine ungestörte Entfaltung des Wettbewerbs sorgen sollen. Auf internationaler Ebene wird verstärkt zusammengearbeitet und es kommt zu einer Angleichung der Prüfungsstandards. Die Fusionskontrolle überprüft anhand bestimmter Untersagungskriterien, ob das durch Unternehmenszusammenschlüsse hervorgerufene externe Wachstum mit dem auf den betroffenen Märkten existierenden Wettbewerb vereinbar ist. Falls dies nicht der Fall ist, sind diese Zusammenschlüsse zu verhindern. Entsprechend ihrer wirtschaftlichen Bedeutung unterliegt die Beurteilung von Zusammenschlüsse prinzipiell der Fusionskontrolle der Einzelstaaten bzw. den gemeinschaftlich zuständigen Behörden. Weltweit finden in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Europa die umfassendsten Fusionskontrollsysteme Anwendung. Demnach werden im Rahmen dieser Arbeit die Fusionskontrollen der USA und der EU betrachtet. Dabei gilt es insbesondere zu klären, ob sich bei der Anwendung verschiedener Prüfungsmaßstäbe in Theorie und Praxis Abweichungen aufgrund der ersichtlichen Unterschiede des reinen Wortlauts dieser materiellen Eingreifkriterien ergeben. (Werner, Kristina)
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,0, Universität Kassel, Veranstaltung: Internationales Wettbewerbsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der zunehmenden Globalisierung unseres Zeitalters kann ein enormer Anstieg von Unternehmenszusammenschlüssen in Anzahl und Volumen verzeichnet werden. Dabei verlieren die nationalen Grenzen zunehmend an Bedeutung und die Aufrechterhaltung des Wettbewerbs, welcher der Wirtschaft als funktionierendes Selbststeuerungsinstrument dient, ist entscheidend. Fusionen haben nicht nur positive Auswirkungen, sondern können, sofern sie den freien Wettbewerb behindern, gesamtwirtschaftlich gesehen durchaus negativ wirken. Zur Entgegnung dieser Effekte existieren auf nationaler und supranationaler Ebene gesetzliche Bestimmungen, die für eine ungestörte Entfaltung des Wettbewerbs sorgen sollen. Auf internationaler Ebene wird verstärkt zusammengearbeitet und es kommt zu einer Angleichung der Prüfungsstandards. Die Fusionskontrolle überprüft anhand bestimmter Untersagungskriterien, ob das durch Unternehmenszusammenschlüsse hervorgerufene externe Wachstum mit dem auf den betroffenen Märkten existierenden Wettbewerb vereinbar ist. Falls dies nicht der Fall ist, sind diese Zusammenschlüsse zu verhindern. Entsprechend ihrer wirtschaftlichen Bedeutung unterliegt die Beurteilung von Zusammenschlüsse prinzipiell der Fusionskontrolle der Einzelstaaten bzw. den gemeinschaftlich zuständigen Behörden. Weltweit finden in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Europa die umfassendsten Fusionskontrollsysteme Anwendung. Demnach werden im Rahmen dieser Arbeit die Fusionskontrollen der USA und der EU betrachtet. Dabei gilt es insbesondere zu klären, ob sich bei der Anwendung verschiedener Prüfungsmaßstäbe in Theorie und Praxis Abweichungen aufgrund der ersichtlichen Unterschiede des reinen Wortlauts dieser materiellen Eingreifkriterien ergeben. (Werner, Kristina)

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,0, Universität Kassel, Veranstaltung: Internationales Wettbewerbsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der zunehmenden Globalisierung unseres Zeitalters kann ein enormer Anstieg von Unternehmenszusammenschlüssen in Anzahl und Volumen verzeichnet werden. Dabei verlieren die nationalen Grenzen zunehmend an Bedeutung und die Aufrechterhaltung des Wettbewerbs, welcher der Wirtschaft als funktionierendes Selbststeuerungsinstrument dient, ist entscheidend. Fusionen haben nicht nur positive Auswirkungen, sondern können, sofern sie den freien Wettbewerb behindern, gesamtwirtschaftlich gesehen durchaus negativ wirken. Zur Entgegnung dieser Effekte existieren auf nationaler und supranationaler Ebene gesetzliche Bestimmungen, die für eine ungestörte Entfaltung des Wettbewerbs sorgen sollen. Auf internationaler Ebene wird verstärkt zusammengearbeitet und es kommt zu einer Angleichung der Prüfungsstandards. Die Fusionskontrolle überprüft anhand bestimmter Untersagungskriterien, ob das durch Unternehmenszusammenschlüsse hervorgerufene externe Wachstum mit dem auf den betroffenen Märkten existierenden Wettbewerb vereinbar ist. Falls dies nicht der Fall ist, sind diese Zusammenschlüsse zu verhindern. Entsprechend ihrer wirtschaftlichen Bedeutung unterliegt die Beurteilung von Zusammenschlüsse prinzipiell der Fusionskontrolle der Einzelstaaten bzw. den gemeinschaftlich zuständigen Behörden. Weltweit finden in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Europa die umfassendsten Fusionskontrollsysteme Anwendung. Demnach werden im Rahmen dieser Arbeit die Fusionskontrollen der USA und der EU betrachtet. Dabei gilt es insbesondere zu klären, ob sich bei der Anwendung verschiedener Prüfungsmaßstäbe in Theorie und Praxis Abweichungen aufgrund der ersichtlichen Unterschiede des reinen Wortlauts dieser materiellen Eingreifkriterien ergeben. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080411, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Werner, Kristina, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: internationales; Wettbewerbsrecht, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Sonstiges, Fachkategorie: Betriebswirtschaft und Management, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638033299, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Was ist die Gemeinsamkeit zwischen Reflexion und Totalreflexion?

Die Gemeinsamkeit zwischen Reflexion und Totalreflexion besteht darin, dass beide Phänomene auftreten, wenn Lichtstrahlen auf eine...

Die Gemeinsamkeit zwischen Reflexion und Totalreflexion besteht darin, dass beide Phänomene auftreten, wenn Lichtstrahlen auf eine Grenzfläche treffen. Bei der Reflexion wird ein Teil des Lichts an der Grenzfläche reflektiert, während der andere Teil gebrochen wird. Bei der Totalreflexion hingegen wird das Licht vollständig an der Grenzfläche reflektiert, ohne gebrochen zu werden.

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Was ist die Gemeinsamkeit zwischen Migranten und Deutschen?

Die Gemeinsamkeit zwischen Migranten und Deutschen liegt darin, dass sie beide Menschen sind, die in Deutschland leben. Beide Grup...

Die Gemeinsamkeit zwischen Migranten und Deutschen liegt darin, dass sie beide Menschen sind, die in Deutschland leben. Beide Gruppen haben Rechte und Pflichten und tragen zur Vielfalt und kulturellen Bereicherung des Landes bei. Darüber hinaus haben sie auch ähnliche Bedürfnisse und Wünsche nach Sicherheit, Wohlstand und sozialer Integration.

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Was ist die Gemeinsamkeit zwischen Neutronen und Patronen?

Die Gemeinsamkeit zwischen Neutronen und Patronen besteht darin, dass beide in Zusammenhang mit Waffen oder ballistischen Systemen...

Die Gemeinsamkeit zwischen Neutronen und Patronen besteht darin, dass beide in Zusammenhang mit Waffen oder ballistischen Systemen stehen. Neutronen sind subatomare Teilchen, die in Kernreaktionen freigesetzt werden und bei der Kernspaltung in Atomwaffen eine Rolle spielen können. Patronen hingegen sind die Munition für Schusswaffen und enthalten neben dem Projektil auch Treibladung und Zündmittel.

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Was ist die Gemeinsamkeit zwischen Rohstoff, Ressource und Reserve?

Die Gemeinsamkeit zwischen Rohstoff, Ressource und Reserve besteht darin, dass sie alle natürliche Vorkommen von Materialien oder...

Die Gemeinsamkeit zwischen Rohstoff, Ressource und Reserve besteht darin, dass sie alle natürliche Vorkommen von Materialien oder Substanzen beschreiben. Ein Rohstoff ist ein unverarbeitetes Material, das zur Herstellung von Produkten verwendet werden kann. Eine Ressource ist ein Vorkommen von Rohstoffen, das wirtschaftlich abbaubar ist. Eine Reserve ist eine bekannte Menge an Rohstoffen, die wirtschaftlich abbaubar ist und für zukünftige Nutzung gesichert ist.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutsches Seminar II), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿[...] sie kehren das Unterste zuoberst in die Menschen¿
(Bertolt Brecht: ¿Mutter Courage¿, S.71 )

Dieses aus Bertolt Brechts ¿Mutter Courage¿ stammende Eingangszitat spricht ein Grundmo-tiv an, welches das gesamte Stück durchzieht und welches für die vorliegende Hausarbeit als Ausgangspunkt dienen soll: Mit dieser Äußerung lässt der Stückeschreiber den Feldpre-diger die Tatsache thematisieren, dass sowohl im Dreißigjährigen als auch in jedem anderen Krieg die Welt aus den Fugen gerät, bisher allgemein Bekanntes keine Gültigkeit mehr be-sitzt und nichts mehr der gängigen Logik und den üblichen Konventionen folgt ¿ es herrscht sozusagen ¿verkehrte Welt¿.
In der Tat finden sich in ¿Mutter Courage¿ zahlreiche Beispiele für derartige Verkehrungen und Umwertungen. Jan KNOPF, der eine Vielzahl von Verbindungen zwischen Grimmelshau-sen und Brecht sieht, nennt diesen Sachverhalt ebenfalls eine Gemeinsamkeit der beiden Autoren, indem er Brechts Inversionen in die Tradition eines barocken Topos stellt, den auch Grimmelshausen verwendet: ¿Schließlich übernimmt Brecht von Grimmelshausen das struk-turale Element, nämlich die Umkehr des Gewöhnlichen: im Barock ist es der Topos von der verkehrten Welt [...], bei Brecht ist es die ¿Umwertung¿ der ¿normalen¿ bürgerlichen Werte durch den Krieg als neue Normalität.¿ 
Inwiefern sich Brecht dieser ursprünglich barocken Motivik bedient, diese verändert, an seine Verfremdungstheorie adaptiert und schließlich in ¿Mutter Courage¿ praktisch umsetzt, soll im Folgenden untersucht werden. In einem ersten Schritt wird es dabei um den barocken Inver-sionstopos und dessen Funktion gehen. In diesem Kontext werden außerdem sowohl die Frage nach der geistigen Verwandtschaft zwischen Grimmelshausen und Brecht als auch Brechts Verfremdungstheorie von Interesse sein. Im dritten Kapitel wird dann das Stück ¿Mutter Courage und ihre Kinder¿ selbst im Vordergrund stehen. Auf verschiedenen Ebenen werden Beispiele für Umkehrungen und Umwertungen untersucht und auf ihre Funktion hin bewertet werden. Aufbauend auf diesen Betrachtungen soll am Ende zusammengefasst werden, wie Brecht diesen barocken Topos aufnimmt, ihn mit seiner Verfremdungsidee in Einklang bringt und damit letztendlich zur Ideologiekritik nutzt. (Männle, Regina)
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutsches Seminar II), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿[...] sie kehren das Unterste zuoberst in die Menschen¿ (Bertolt Brecht: ¿Mutter Courage¿, S.71 ) Dieses aus Bertolt Brechts ¿Mutter Courage¿ stammende Eingangszitat spricht ein Grundmo-tiv an, welches das gesamte Stück durchzieht und welches für die vorliegende Hausarbeit als Ausgangspunkt dienen soll: Mit dieser Äußerung lässt der Stückeschreiber den Feldpre-diger die Tatsache thematisieren, dass sowohl im Dreißigjährigen als auch in jedem anderen Krieg die Welt aus den Fugen gerät, bisher allgemein Bekanntes keine Gültigkeit mehr be-sitzt und nichts mehr der gängigen Logik und den üblichen Konventionen folgt ¿ es herrscht sozusagen ¿verkehrte Welt¿. In der Tat finden sich in ¿Mutter Courage¿ zahlreiche Beispiele für derartige Verkehrungen und Umwertungen. Jan KNOPF, der eine Vielzahl von Verbindungen zwischen Grimmelshau-sen und Brecht sieht, nennt diesen Sachverhalt ebenfalls eine Gemeinsamkeit der beiden Autoren, indem er Brechts Inversionen in die Tradition eines barocken Topos stellt, den auch Grimmelshausen verwendet: ¿Schließlich übernimmt Brecht von Grimmelshausen das struk-turale Element, nämlich die Umkehr des Gewöhnlichen: im Barock ist es der Topos von der verkehrten Welt [...], bei Brecht ist es die ¿Umwertung¿ der ¿normalen¿ bürgerlichen Werte durch den Krieg als neue Normalität.¿ Inwiefern sich Brecht dieser ursprünglich barocken Motivik bedient, diese verändert, an seine Verfremdungstheorie adaptiert und schließlich in ¿Mutter Courage¿ praktisch umsetzt, soll im Folgenden untersucht werden. In einem ersten Schritt wird es dabei um den barocken Inver-sionstopos und dessen Funktion gehen. In diesem Kontext werden außerdem sowohl die Frage nach der geistigen Verwandtschaft zwischen Grimmelshausen und Brecht als auch Brechts Verfremdungstheorie von Interesse sein. Im dritten Kapitel wird dann das Stück ¿Mutter Courage und ihre Kinder¿ selbst im Vordergrund stehen. Auf verschiedenen Ebenen werden Beispiele für Umkehrungen und Umwertungen untersucht und auf ihre Funktion hin bewertet werden. Aufbauend auf diesen Betrachtungen soll am Ende zusammengefasst werden, wie Brecht diesen barocken Topos aufnimmt, ihn mit seiner Verfremdungsidee in Einklang bringt und damit letztendlich zur Ideologiekritik nutzt. (Männle, Regina)

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Deutsches Seminar II), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿[...] sie kehren das Unterste zuoberst in die Menschen¿ (Bertolt Brecht: ¿Mutter Courage¿, S.71 ) Dieses aus Bertolt Brechts ¿Mutter Courage¿ stammende Eingangszitat spricht ein Grundmo-tiv an, welches das gesamte Stück durchzieht und welches für die vorliegende Hausarbeit als Ausgangspunkt dienen soll: Mit dieser Äußerung lässt der Stückeschreiber den Feldpre-diger die Tatsache thematisieren, dass sowohl im Dreißigjährigen als auch in jedem anderen Krieg die Welt aus den Fugen gerät, bisher allgemein Bekanntes keine Gültigkeit mehr be-sitzt und nichts mehr der gängigen Logik und den üblichen Konventionen folgt ¿ es herrscht sozusagen ¿verkehrte Welt¿. In der Tat finden sich in ¿Mutter Courage¿ zahlreiche Beispiele für derartige Verkehrungen und Umwertungen. Jan KNOPF, der eine Vielzahl von Verbindungen zwischen Grimmelshau-sen und Brecht sieht, nennt diesen Sachverhalt ebenfalls eine Gemeinsamkeit der beiden Autoren, indem er Brechts Inversionen in die Tradition eines barocken Topos stellt, den auch Grimmelshausen verwendet: ¿Schließlich übernimmt Brecht von Grimmelshausen das struk-turale Element, nämlich die Umkehr des Gewöhnlichen: im Barock ist es der Topos von der verkehrten Welt [...], bei Brecht ist es die ¿Umwertung¿ der ¿normalen¿ bürgerlichen Werte durch den Krieg als neue Normalität.¿ Inwiefern sich Brecht dieser ursprünglich barocken Motivik bedient, diese verändert, an seine Verfremdungstheorie adaptiert und schließlich in ¿Mutter Courage¿ praktisch umsetzt, soll im Folgenden untersucht werden. In einem ersten Schritt wird es dabei um den barocken Inver-sionstopos und dessen Funktion gehen. In diesem Kontext werden außerdem sowohl die Frage nach der geistigen Verwandtschaft zwischen Grimmelshausen und Brecht als auch Brechts Verfremdungstheorie von Interesse sein. Im dritten Kapitel wird dann das Stück ¿Mutter Courage und ihre Kinder¿ selbst im Vordergrund stehen. Auf verschiedenen Ebenen werden Beispiele für Umkehrungen und Umwertungen untersucht und auf ihre Funktion hin bewertet werden. Aufbauend auf diesen Betrachtungen soll am Ende zusammengefasst werden, wie Brecht diesen barocken Topos aufnimmt, ihn mit seiner Verfremdungsidee in Einklang bringt und damit letztendlich zur Ideologiekritik nutzt. , 'Verkehrte Welt' in Bertolt Brechts "Mutter Courage" , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090121, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Männle, Regina, Auflage: 09003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 24, Keyword: BertoltBrecht; MutterCourage, Region: Deutschland, Warengruppe: HC/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss., Fachkategorie: Literatur: Geschichte und Kritik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 3, Gewicht: 51, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783640249787, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,3, Universität Mannheim (Fakultät für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Bachelorarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausländerpolitik ist sowohl in der Schweiz als auch in Österreich nicht erst seit den Wahlerfolgen der rechtspopulistischen Parteien SVP unter Christoph Blocher und FPÖ unter Jörg Haider ein politisch relevantes Thema, auch wenn es seitdem stärker im öffentlichen Diskurs behandelt wird. Beide Staaten können auf langjährige Einwanderungstraditionen zurück blicken, die sich in vielen Parametern sehr ähnlich sind. Dabei mag die auffälligste Gemeinsamkeit vielleicht der sukzessive Wandel vom Saisonarbeiterland hin zum Integrationsland sein, obschon dieser Übergang wohl bis heute noch nicht als vollends abgeschlossen anzusehen ist. 
Das bekannte Zitat von Max Frisch - ursprünglich auf die Eidgenossenschaft bezogen ¿ beschreibt das Dilemma ehemaliger Saisonarbeiterländer und trifft gleichermaßen auf die Situation in Österreich zu: ¿Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kamen Menschen¿ (Frisch, 1965: 7). Die Diskussion darüber, wie man mit diesen Menschen, aber auch mit anderen Ausländergruppen wie z.B. Flüchtlingen am besten umgehen sollte entscheidet heute maßgeblich über Sieg oder Niederlage bei politischen Wahlen. Und nach wie vor gibt es einen immensen Immigrationsdruck. Der Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung liegt heute in der Schweiz bei einem europaweiten Spitzenwert von 21,9%. Österreich folgt mit etwa 10% auf Rang zwei. Die Tendenz ist in beiden Fällen weiter steigend. All dies trägt dazu bei, dass sowohl die Schweiz als auch Österreich heute im wissenschaftlichen Diskurs fast einhellig als Einwanderungsländer bezeichnet werden. 
Diesen Status wollen jedoch nicht alle gesellschaftlichen Gruppen anerkennen. Seit Ende der 90er Jahre fallen insbesondere die Schweizerische Volkspartei (SVP) und die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) durch zunehmend restriktive, ja sogar fremdenfeindliche und rassistische Forderungen zur Beschränkung des Zuzugs und zur Verminderung der Ausländerquote auf. Dieser ¿Rechtsruck¿ lässt sich besonders gut in den stark auf die Ausländerpolitik fokussierten und mit rechtspopulistischen Propagandamethoden geführten Wahlkämpfen beobachten, mit denen beide Parteien internationales Aufsehen erregten. 
Aus politikwissenschaftlicher Sicht mindestens ebenso interessant wie die Wahlstrategien der Rechtspopulisten erscheinen jedoch die Reaktionen der übrigen Parteien beider Länder auf den im Falle der SVP sehr, im Falle der FPÖ nach anfänglichen Gewinnen inzwischen etwas weniger erfolgreichen ¿Rechtsruck¿ bei Ausländerthemen. (Neumann, Oliver)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,3, Universität Mannheim (Fakultät für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Bachelorarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausländerpolitik ist sowohl in der Schweiz als auch in Österreich nicht erst seit den Wahlerfolgen der rechtspopulistischen Parteien SVP unter Christoph Blocher und FPÖ unter Jörg Haider ein politisch relevantes Thema, auch wenn es seitdem stärker im öffentlichen Diskurs behandelt wird. Beide Staaten können auf langjährige Einwanderungstraditionen zurück blicken, die sich in vielen Parametern sehr ähnlich sind. Dabei mag die auffälligste Gemeinsamkeit vielleicht der sukzessive Wandel vom Saisonarbeiterland hin zum Integrationsland sein, obschon dieser Übergang wohl bis heute noch nicht als vollends abgeschlossen anzusehen ist. Das bekannte Zitat von Max Frisch - ursprünglich auf die Eidgenossenschaft bezogen ¿ beschreibt das Dilemma ehemaliger Saisonarbeiterländer und trifft gleichermaßen auf die Situation in Österreich zu: ¿Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kamen Menschen¿ (Frisch, 1965: 7). Die Diskussion darüber, wie man mit diesen Menschen, aber auch mit anderen Ausländergruppen wie z.B. Flüchtlingen am besten umgehen sollte entscheidet heute maßgeblich über Sieg oder Niederlage bei politischen Wahlen. Und nach wie vor gibt es einen immensen Immigrationsdruck. Der Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung liegt heute in der Schweiz bei einem europaweiten Spitzenwert von 21,9%. Österreich folgt mit etwa 10% auf Rang zwei. Die Tendenz ist in beiden Fällen weiter steigend. All dies trägt dazu bei, dass sowohl die Schweiz als auch Österreich heute im wissenschaftlichen Diskurs fast einhellig als Einwanderungsländer bezeichnet werden. Diesen Status wollen jedoch nicht alle gesellschaftlichen Gruppen anerkennen. Seit Ende der 90er Jahre fallen insbesondere die Schweizerische Volkspartei (SVP) und die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) durch zunehmend restriktive, ja sogar fremdenfeindliche und rassistische Forderungen zur Beschränkung des Zuzugs und zur Verminderung der Ausländerquote auf. Dieser ¿Rechtsruck¿ lässt sich besonders gut in den stark auf die Ausländerpolitik fokussierten und mit rechtspopulistischen Propagandamethoden geführten Wahlkämpfen beobachten, mit denen beide Parteien internationales Aufsehen erregten. Aus politikwissenschaftlicher Sicht mindestens ebenso interessant wie die Wahlstrategien der Rechtspopulisten erscheinen jedoch die Reaktionen der übrigen Parteien beider Länder auf den im Falle der SVP sehr, im Falle der FPÖ nach anfänglichen Gewinnen inzwischen etwas weniger erfolgreichen ¿Rechtsruck¿ bei Ausländerthemen. (Neumann, Oliver)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,3, Universität Mannheim (Fakultät für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Bachelorarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausländerpolitik ist sowohl in der Schweiz als auch in Österreich nicht erst seit den Wahlerfolgen der rechtspopulistischen Parteien SVP unter Christoph Blocher und FPÖ unter Jörg Haider ein politisch relevantes Thema, auch wenn es seitdem stärker im öffentlichen Diskurs behandelt wird. Beide Staaten können auf langjährige Einwanderungstraditionen zurück blicken, die sich in vielen Parametern sehr ähnlich sind. Dabei mag die auffälligste Gemeinsamkeit vielleicht der sukzessive Wandel vom Saisonarbeiterland hin zum Integrationsland sein, obschon dieser Übergang wohl bis heute noch nicht als vollends abgeschlossen anzusehen ist. Das bekannte Zitat von Max Frisch - ursprünglich auf die Eidgenossenschaft bezogen ¿ beschreibt das Dilemma ehemaliger Saisonarbeiterländer und trifft gleichermaßen auf die Situation in Österreich zu: ¿Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kamen Menschen¿ (Frisch, 1965: 7). Die Diskussion darüber, wie man mit diesen Menschen, aber auch mit anderen Ausländergruppen wie z.B. Flüchtlingen am besten umgehen sollte entscheidet heute maßgeblich über Sieg oder Niederlage bei politischen Wahlen. Und nach wie vor gibt es einen immensen Immigrationsdruck. Der Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung liegt heute in der Schweiz bei einem europaweiten Spitzenwert von 21,9%. Österreich folgt mit etwa 10% auf Rang zwei. Die Tendenz ist in beiden Fällen weiter steigend. All dies trägt dazu bei, dass sowohl die Schweiz als auch Österreich heute im wissenschaftlichen Diskurs fast einhellig als Einwanderungsländer bezeichnet werden. Diesen Status wollen jedoch nicht alle gesellschaftlichen Gruppen anerkennen. Seit Ende der 90er Jahre fallen insbesondere die Schweizerische Volkspartei (SVP) und die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) durch zunehmend restriktive, ja sogar fremdenfeindliche und rassistische Forderungen zur Beschränkung des Zuzugs und zur Verminderung der Ausländerquote auf. Dieser ¿Rechtsruck¿ lässt sich besonders gut in den stark auf die Ausländerpolitik fokussierten und mit rechtspopulistischen Propagandamethoden geführten Wahlkämpfen beobachten, mit denen beide Parteien internationales Aufsehen erregten. Aus politikwissenschaftlicher Sicht mindestens ebenso interessant wie die Wahlstrategien der Rechtspopulisten erscheinen jedoch die Reaktionen der übrigen Parteien beider Länder auf den im Falle der SVP sehr, im Falle der FPÖ nach anfänglichen Gewinnen inzwischen etwas weniger erfolgreichen ¿Rechtsruck¿ bei Ausländerthemen. , Ein Vergleich der Reaktionen in den Parteienwettbewerben der Schweiz und Österreichs auf die zunehmend restriktive Ausländerpolitik von SVP und FPÖ zwischen 1999 und 2007 , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20081020, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Neumann, Oliver, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Bachelorarbeit; Blocher; Haider; Österreich; BZÖ; SchweizerischeVolkspartei; BündnisZukunftÖsterreich; Rechtsextrem; Einwanderungspolitik; Zuwanderung; Ausländer; Einwanderer; Migration; Immigration; Strache; DuncanBlack; medianvoter; OliverNeumann; UniversitätMannheim; Inhaltsanalyse; Parteiprogramme; CMP; RationalChoice; Saisonarbeiter; Saisonarbeiterländer; Rechtsextremismus; Parteienwettbewerb; Kärnten; Parteiprogramm; links-rechtsSpektrum; FreiheitlicheParteiÖsterreichs; VergleichendeAnalyse; Hotelling; Medianwähler; AnthonyDowns; Medianwählermodell; ComparativeManifestosProject; ideologischesSpektrum, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft, Fachkategorie: Politik und Staat, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640187713, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut, Universität Potsdam (Germanistisches Institut), Veranstaltung: HS Mythos und Geschlecht/ (2003), Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird wohl nie jemand ¿ gleich Borges¿ Bibliothek von Babel ¿ eine Bibliothek eröffnen, in welcher sich in ihren heiligen Hallen auf hunderten Metern hoher Regale das gesammelte Schweigen der Menschheit drängt. Macht schon die Idee einer solchen Bibliothek eigentlich keinen Sinn?
Doch! So seltsam es auch klingen mag, hat doch das Schweigen eine rege (wenn auch weitgehend unbekannte) Geschichte des Verschweigens hinter sich. Und genau hier trifft es sich mit der Frau (als solcher).
Es scheint, wir befinden uns an einer Kreuzung, denn wieder trifft jemand auf dieser Straße mit den beiden schon Anwesenden zusammen ¿ Medea. Auch ihre Geschichte ist eine, die nahezu ausschließlich von Männern niedergelegt wurde. Dabei steht außer Frage, dass Männer auf andere Art und Weise und mit eigener Motivation diese Geschichte niedergelegt haben, als Frauen es getan hätten. Daher muss dieser Sachverhalt bei der Untersuchung von Medeas Reise durch die Jahrtausende immer mitreflektiert wer- den, denn er hat dazu geführt, dass bestimmte Dinge betont und andere verschwiegen wurden. 
Und warum Medea? Weil sie eine Frau ist. Dennoch soll es um Medea gehen, denn sie ist einerseits eine Polarisationsfigur männlicher Weiblichkeitsprojektionen und zugleich in den letzten Jahren innerhalb der verstärkten Selbstbeschreibung durch Frauen eine Identifikationsfigur weiblichen Schreibens. Und weil zu einer guten Kreuzung eigentlich immer vier Straßen gehören, kommt als letzter noch der Mythos in den Kreis der Besehenen. Seine Gemeinsamkeit mit den anderen, die sich über die besondere Verfasstheit ihrer Geschichte identifizieren, ist nicht unbedingt offensichtlich, geht man doch allgemein davon aus, dass der Mythos zeitlos ist. Doch bei einem zweiten Blick ist schnell klar, dass er ¿sehr wohl eine Geschichte hat: die seiner Interpretation.¿
Nun, wo sie schon alle vier ¿ das Schweigen (als das prototypische Außen), die Frau (als prototypischer Schweiger), Medea (als prototypische Frau), und der Mythos (als erste Besitzergreifung aller drei) ¿ hier auf einer Kreuzung versammelt stehen, sollen sie auch zu Wort kommen, oder wenigstens sollen die Worte miteinander ringen, die über sie auffindbar waren. Pate bei diesem Gespräch steht das Werk Christa Wolfs und vor allem ihr Buch ¿Medea. Stimmen¿, das sich des Quartetts ¿ zumindest in meiner Lesart ¿ behutsam annimmt. (Zimmermann, Matthias)
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut, Universität Potsdam (Germanistisches Institut), Veranstaltung: HS Mythos und Geschlecht/ (2003), Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird wohl nie jemand ¿ gleich Borges¿ Bibliothek von Babel ¿ eine Bibliothek eröffnen, in welcher sich in ihren heiligen Hallen auf hunderten Metern hoher Regale das gesammelte Schweigen der Menschheit drängt. Macht schon die Idee einer solchen Bibliothek eigentlich keinen Sinn? Doch! So seltsam es auch klingen mag, hat doch das Schweigen eine rege (wenn auch weitgehend unbekannte) Geschichte des Verschweigens hinter sich. Und genau hier trifft es sich mit der Frau (als solcher). Es scheint, wir befinden uns an einer Kreuzung, denn wieder trifft jemand auf dieser Straße mit den beiden schon Anwesenden zusammen ¿ Medea. Auch ihre Geschichte ist eine, die nahezu ausschließlich von Männern niedergelegt wurde. Dabei steht außer Frage, dass Männer auf andere Art und Weise und mit eigener Motivation diese Geschichte niedergelegt haben, als Frauen es getan hätten. Daher muss dieser Sachverhalt bei der Untersuchung von Medeas Reise durch die Jahrtausende immer mitreflektiert wer- den, denn er hat dazu geführt, dass bestimmte Dinge betont und andere verschwiegen wurden. Und warum Medea? Weil sie eine Frau ist. Dennoch soll es um Medea gehen, denn sie ist einerseits eine Polarisationsfigur männlicher Weiblichkeitsprojektionen und zugleich in den letzten Jahren innerhalb der verstärkten Selbstbeschreibung durch Frauen eine Identifikationsfigur weiblichen Schreibens. Und weil zu einer guten Kreuzung eigentlich immer vier Straßen gehören, kommt als letzter noch der Mythos in den Kreis der Besehenen. Seine Gemeinsamkeit mit den anderen, die sich über die besondere Verfasstheit ihrer Geschichte identifizieren, ist nicht unbedingt offensichtlich, geht man doch allgemein davon aus, dass der Mythos zeitlos ist. Doch bei einem zweiten Blick ist schnell klar, dass er ¿sehr wohl eine Geschichte hat: die seiner Interpretation.¿ Nun, wo sie schon alle vier ¿ das Schweigen (als das prototypische Außen), die Frau (als prototypischer Schweiger), Medea (als prototypische Frau), und der Mythos (als erste Besitzergreifung aller drei) ¿ hier auf einer Kreuzung versammelt stehen, sollen sie auch zu Wort kommen, oder wenigstens sollen die Worte miteinander ringen, die über sie auffindbar waren. Pate bei diesem Gespräch steht das Werk Christa Wolfs und vor allem ihr Buch ¿Medea. Stimmen¿, das sich des Quartetts ¿ zumindest in meiner Lesart ¿ behutsam annimmt. (Zimmermann, Matthias)

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut, Universität Potsdam (Germanistisches Institut), Veranstaltung: HS Mythos und Geschlecht/ (2003), Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird wohl nie jemand ¿ gleich Borges¿ Bibliothek von Babel ¿ eine Bibliothek eröffnen, in welcher sich in ihren heiligen Hallen auf hunderten Metern hoher Regale das gesammelte Schweigen der Menschheit drängt. Macht schon die Idee einer solchen Bibliothek eigentlich keinen Sinn? Doch! So seltsam es auch klingen mag, hat doch das Schweigen eine rege (wenn auch weitgehend unbekannte) Geschichte des Verschweigens hinter sich. Und genau hier trifft es sich mit der Frau (als solcher). Es scheint, wir befinden uns an einer Kreuzung, denn wieder trifft jemand auf dieser Straße mit den beiden schon Anwesenden zusammen ¿ Medea. Auch ihre Geschichte ist eine, die nahezu ausschließlich von Männern niedergelegt wurde. Dabei steht außer Frage, dass Männer auf andere Art und Weise und mit eigener Motivation diese Geschichte niedergelegt haben, als Frauen es getan hätten. Daher muss dieser Sachverhalt bei der Untersuchung von Medeas Reise durch die Jahrtausende immer mitreflektiert wer- den, denn er hat dazu geführt, dass bestimmte Dinge betont und andere verschwiegen wurden. Und warum Medea? Weil sie eine Frau ist. Dennoch soll es um Medea gehen, denn sie ist einerseits eine Polarisationsfigur männlicher Weiblichkeitsprojektionen und zugleich in den letzten Jahren innerhalb der verstärkten Selbstbeschreibung durch Frauen eine Identifikationsfigur weiblichen Schreibens. Und weil zu einer guten Kreuzung eigentlich immer vier Straßen gehören, kommt als letzter noch der Mythos in den Kreis der Besehenen. Seine Gemeinsamkeit mit den anderen, die sich über die besondere Verfasstheit ihrer Geschichte identifizieren, ist nicht unbedingt offensichtlich, geht man doch allgemein davon aus, dass der Mythos zeitlos ist. Doch bei einem zweiten Blick ist schnell klar, dass er ¿sehr wohl eine Geschichte hat: die seiner Interpretation.¿ Nun, wo sie schon alle vier ¿ das Schweigen (als das prototypische Außen), die Frau (als prototypischer Schweiger), Medea (als prototypische Frau), und der Mythos (als erste Besitzergreifung aller drei) ¿ hier auf einer Kreuzung versammelt stehen, sollen sie auch zu Wort kommen, oder wenigstens sollen die Worte miteinander ringen, die über sie auffindbar waren. Pate bei diesem Gespräch steht das Werk Christa Wolfs und vor allem ihr Buch ¿Medea. Stimmen¿, das sich des Quartetts ¿ zumindest in meiner Lesart ¿ behutsam annimmt. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070926, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Zimmermann, Matthias, Auflage: 07003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Geschlecht/, Region: Deutschland, Warengruppe: HC/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss., Fachkategorie: Literatur: Geschichte und Kritik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638424165, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Der Verein Donne Nissà Frauen wird 1995 von einer Gruppe italienischer und ausländischer Frauen gegründet, als die Zuwanderungsdebatte in Italien gerade erst Fahrt aufnimmt. Da es in der Diskussion hauptsächlich um Männer geht, bleiben zugewanderte Frauen jedoch unsichtbar - und sind es trotz vieler Veränderungen bis heute.
Nicht nur in Südtirol und Italien, sondern in ganz Europa erleben wir gerade einen tiefgreifenden kulturellen, gesellschaftlichen und demografischen Wandel: Migrantinnen und Migranten sind inzwischen von struktureller Bedeutung. Gleichzeitig führt die enorme Vielfalt der ausländischen Bevölkerung uns immer wieder vor Augen, dass unser gesellschaftliches Gefüge immer komplexer wird. Der Begriff der Migration ist schwer zu definieren und gleich mehrfach doppeldeutig.
Anhand der Geschichte von Nissà, seiner Projekte und Initiativen lassen sich die verschiedenen Bedeutungen und Auslegungen von Migration sowie die Dienste und Maßnahmen, die sich in Südtirol daraus ergeben haben, nachzeichnen und reflektieren. Während das interkulturelle Angebot heute freilich größer ist als vor 25 Jahren, als es noch (fast) überhaupt nichts in diese Richtung gab, fehlt doch eine rückblickende Bilanz der Erfahrungen und Praktiken der letzten Jahre sowie eine kritische Beleuchtung wichtiger Fragen: Welches Angebot wird Migrantinnen gemacht? An welche Zielgruppe richtet sich dieses Angebot konkret? Und inwiefern haben institutionelle und gesellschaftliche Faktoren die Entwicklung dieses Angebots beeinflusst?
Geschlechterspezifische und interkulturelle Fragen sind der rote Faden, der sich durch die Arbeit von Nissà zieht. Sie prägen die einzigartigen Lebenserfahrungen der Frauen vor Ort und erzählen eine Geschichte, die es sich zu dokumentieren lohnt. Mit der Aufzeichnung wollen wir auch einen Anstoß liefern, über Bürgerengagement, soziokulturelle Integration und das Empowerment von Migrantinnen nachzudenken. Denn nur wenn wir uns an Vergangenes erinnern, können wir unsere Zukunft entwerfen. Anstatt die Ereignisse der Vergangenheit nur nüchtern abzuspulen, ist es dabei allerdings wichtig, auch Krisen und Konflikte zu thematisieren.
Das Buch gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil blickt auf die 25-jährige Geschichte des Vereins zurück. Da es aus Platzgründen nicht möglich war, alle Projekte und Initiativen von Nissà aufzuführen, werden stattdessen die wichtigsten Leitlinien der Vereinstätigkeit skizziert. Im zweiten Teil wird der Blick aufs Heute und die aktuellen Projekte, Erfahrungen und Angebote für Migrantinnen gelenkt.
In den einzelnen Abschnitten finden sich immer wieder Stimmen beteiligter Frauen. In Interviews, Sprachnachrichten oder über andere Wege, die in Zeiten von Corona eine spontane Kommunikation ermöglichen, erzählen sie von persönlichen Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolgen. Alle Erzählungen wurden überprüft und von den Betroffenen freigegeben. Dadurch soll die Geschichte von Nissà möglichst gemeinschaftlich und mit Bezug zur Gegenwart erzählt werden. Dennoch kann so eine Erzählung nie vollständig sein: Einzelne Stimmen, Personen und Blickwinkel fehlen und genau wie unsere Schlussgedanken sind auch diese Schilderungen nichts weiter als eine Momentaufnahme. Stilistisch ist so ein Potpourri entstanden - um die Spontaneität der Erzählungen zu erhalten, war das allerdings unvermeidbar und sogar gewollt.
Immer wieder finden sich auch Zitate, die unsere Überlegungen und Auseinandersetzungen mit bestimmten Themen begleitet haben und dadurch fester Bestandteil davon wurden. (Nicolodi, Roberta~Ricci, Barbara)
Der Verein Donne Nissà Frauen wird 1995 von einer Gruppe italienischer und ausländischer Frauen gegründet, als die Zuwanderungsdebatte in Italien gerade erst Fahrt aufnimmt. Da es in der Diskussion hauptsächlich um Männer geht, bleiben zugewanderte Frauen jedoch unsichtbar - und sind es trotz vieler Veränderungen bis heute. Nicht nur in Südtirol und Italien, sondern in ganz Europa erleben wir gerade einen tiefgreifenden kulturellen, gesellschaftlichen und demografischen Wandel: Migrantinnen und Migranten sind inzwischen von struktureller Bedeutung. Gleichzeitig führt die enorme Vielfalt der ausländischen Bevölkerung uns immer wieder vor Augen, dass unser gesellschaftliches Gefüge immer komplexer wird. Der Begriff der Migration ist schwer zu definieren und gleich mehrfach doppeldeutig. Anhand der Geschichte von Nissà, seiner Projekte und Initiativen lassen sich die verschiedenen Bedeutungen und Auslegungen von Migration sowie die Dienste und Maßnahmen, die sich in Südtirol daraus ergeben haben, nachzeichnen und reflektieren. Während das interkulturelle Angebot heute freilich größer ist als vor 25 Jahren, als es noch (fast) überhaupt nichts in diese Richtung gab, fehlt doch eine rückblickende Bilanz der Erfahrungen und Praktiken der letzten Jahre sowie eine kritische Beleuchtung wichtiger Fragen: Welches Angebot wird Migrantinnen gemacht? An welche Zielgruppe richtet sich dieses Angebot konkret? Und inwiefern haben institutionelle und gesellschaftliche Faktoren die Entwicklung dieses Angebots beeinflusst? Geschlechterspezifische und interkulturelle Fragen sind der rote Faden, der sich durch die Arbeit von Nissà zieht. Sie prägen die einzigartigen Lebenserfahrungen der Frauen vor Ort und erzählen eine Geschichte, die es sich zu dokumentieren lohnt. Mit der Aufzeichnung wollen wir auch einen Anstoß liefern, über Bürgerengagement, soziokulturelle Integration und das Empowerment von Migrantinnen nachzudenken. Denn nur wenn wir uns an Vergangenes erinnern, können wir unsere Zukunft entwerfen. Anstatt die Ereignisse der Vergangenheit nur nüchtern abzuspulen, ist es dabei allerdings wichtig, auch Krisen und Konflikte zu thematisieren. Das Buch gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil blickt auf die 25-jährige Geschichte des Vereins zurück. Da es aus Platzgründen nicht möglich war, alle Projekte und Initiativen von Nissà aufzuführen, werden stattdessen die wichtigsten Leitlinien der Vereinstätigkeit skizziert. Im zweiten Teil wird der Blick aufs Heute und die aktuellen Projekte, Erfahrungen und Angebote für Migrantinnen gelenkt. In den einzelnen Abschnitten finden sich immer wieder Stimmen beteiligter Frauen. In Interviews, Sprachnachrichten oder über andere Wege, die in Zeiten von Corona eine spontane Kommunikation ermöglichen, erzählen sie von persönlichen Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolgen. Alle Erzählungen wurden überprüft und von den Betroffenen freigegeben. Dadurch soll die Geschichte von Nissà möglichst gemeinschaftlich und mit Bezug zur Gegenwart erzählt werden. Dennoch kann so eine Erzählung nie vollständig sein: Einzelne Stimmen, Personen und Blickwinkel fehlen und genau wie unsere Schlussgedanken sind auch diese Schilderungen nichts weiter als eine Momentaufnahme. Stilistisch ist so ein Potpourri entstanden - um die Spontaneität der Erzählungen zu erhalten, war das allerdings unvermeidbar und sogar gewollt. Immer wieder finden sich auch Zitate, die unsere Überlegungen und Auseinandersetzungen mit bestimmten Themen begleitet haben und dadurch fester Bestandteil davon wurden. (Nicolodi, Roberta~Ricci, Barbara)

Der Verein Donne Nissà Frauen wird 1995 von einer Gruppe italienischer und ausländischer Frauen gegründet, als die Zuwanderungsdebatte in Italien gerade erst Fahrt aufnimmt. Da es in der Diskussion hauptsächlich um Männer geht, bleiben zugewanderte Frauen jedoch unsichtbar - und sind es trotz vieler Veränderungen bis heute. Nicht nur in Südtirol und Italien, sondern in ganz Europa erleben wir gerade einen tiefgreifenden kulturellen, gesellschaftlichen und demografischen Wandel: Migrantinnen und Migranten sind inzwischen von struktureller Bedeutung. Gleichzeitig führt die enorme Vielfalt der ausländischen Bevölkerung uns immer wieder vor Augen, dass unser gesellschaftliches Gefüge immer komplexer wird. Der Begriff der Migration ist schwer zu definieren und gleich mehrfach doppeldeutig. Anhand der Geschichte von Nissà, seiner Projekte und Initiativen lassen sich die verschiedenen Bedeutungen und Auslegungen von Migration sowie die Dienste und Maßnahmen, die sich in Südtirol daraus ergeben haben, nachzeichnen und reflektieren. Während das interkulturelle Angebot heute freilich größer ist als vor 25 Jahren, als es noch (fast) überhaupt nichts in diese Richtung gab, fehlt doch eine rückblickende Bilanz der Erfahrungen und Praktiken der letzten Jahre sowie eine kritische Beleuchtung wichtiger Fragen: Welches Angebot wird Migrantinnen gemacht? An welche Zielgruppe richtet sich dieses Angebot konkret? Und inwiefern haben institutionelle und gesellschaftliche Faktoren die Entwicklung dieses Angebots beeinflusst? Geschlechterspezifische und interkulturelle Fragen sind der rote Faden, der sich durch die Arbeit von Nissà zieht. Sie prägen die einzigartigen Lebenserfahrungen der Frauen vor Ort und erzählen eine Geschichte, die es sich zu dokumentieren lohnt. Mit der Aufzeichnung wollen wir auch einen Anstoß liefern, über Bürgerengagement, soziokulturelle Integration und das Empowerment von Migrantinnen nachzudenken. Denn nur wenn wir uns an Vergangenes erinnern, können wir unsere Zukunft entwerfen. Anstatt die Ereignisse der Vergangenheit nur nüchtern abzuspulen, ist es dabei allerdings wichtig, auch Krisen und Konflikte zu thematisieren. Das Buch gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil blickt auf die 25-jährige Geschichte des Vereins zurück. Da es aus Platzgründen nicht möglich war, alle Projekte und Initiativen von Nissà aufzuführen, werden stattdessen die wichtigsten Leitlinien der Vereinstätigkeit skizziert. Im zweiten Teil wird der Blick aufs Heute und die aktuellen Projekte, Erfahrungen und Angebote für Migrantinnen gelenkt. In den einzelnen Abschnitten finden sich immer wieder Stimmen beteiligter Frauen. In Interviews, Sprachnachrichten oder über andere Wege, die in Zeiten von Corona eine spontane Kommunikation ermöglichen, erzählen sie von persönlichen Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolgen. Alle Erzählungen wurden überprüft und von den Betroffenen freigegeben. Dadurch soll die Geschichte von Nissà möglichst gemeinschaftlich und mit Bezug zur Gegenwart erzählt werden. Dennoch kann so eine Erzählung nie vollständig sein: Einzelne Stimmen, Personen und Blickwinkel fehlen und genau wie unsere Schlussgedanken sind auch diese Schilderungen nichts weiter als eine Momentaufnahme. Stilistisch ist so ein Potpourri entstanden - um die Spontaneität der Erzählungen zu erhalten, war das allerdings unvermeidbar und sogar gewollt. Immer wieder finden sich auch Zitate, die unsere Überlegungen und Auseinandersetzungen mit bestimmten Themen begleitet haben und dadurch fester Bestandteil davon wurden. , Begegnungen, Geschichten und Gedanken zur Frauenmigration in Südtirol , Fachbücher, Lernen & Nachschlagen > Bücher & Zeitschriften , Erscheinungsjahr: 20220110, Produktform: Kartoniert, Autoren: Nicolodi, Roberta~Ricci, Barbara, Übersetzung: Polig, Katherina~Ferrari, Greta, Seitenzahl/Blattzahl: 166, Abbildungen: viele Fotos, Keyword: badante; gemeinsam gärtnern; Migration von Frauen; soziale Arbeit; Gemeinschaftsgarten; Willkommen heißen; weibliche Literatur; Gemeinschaftsgärten; Integration von Frauen; weibliches Empowerment; Integration von Familien; nach vorne schauen; Konfliktmanagement; Freiwillige; Interkulturalität; Frauenverein; Frauen in der Literatur; Migration; interkulturell; soziales Engagement; ausländische Frauen in Bozen; weibliche Migration; Integrationsarbeit; Urban Gardening, Fachschema: Frau / Gesellschaft, Politik, Recht~Migration (soziologisch)~Wanderung (soziologisch)~Zuwanderung~Südtirol / Geschichte, Politik, Gesellschaft, Recht~Trentino~Südtirol, Fachkategorie: Soziale Dienste und Sozialwesen, Kriminologie~Geschichte, Region: Trentino Alto Adige, Warengruppe: TB/Geschichte/Regionalgeschichte, Fachkategorie: Gesellschaft und Kultur, allgemein, Text Sprache: ger ita, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Edition Raetia, Verlag: Edition Raetia, Verlag: Edition Raetia GmbH, Länge: 264, Breite: 194, Höhe: 12, Gewicht: 442, Produktform: Kartoniert, Genre: Importe, Genre: Importe, Zusatzprodukt EAN: 9788872836132, Herkunftsland: ITALIEN (IT), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Internationale Lagertitel, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Taschenbuch, WolkenId: 2761259

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Was ist die Gemeinsamkeit zwischen Alpha- und Beta-Strahlung?

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Die Gemeinsamkeit zwischen Alpha- und Beta-Strahlung ist, dass es sich bei beiden um ionisierende Strahlung handelt. Das bedeutet, dass sie in der Lage sind, Atome oder Moleküle zu ionisieren, indem sie Elektronen entfernen oder hinzufügen. Darüber hinaus sind sowohl Alpha- als auch Beta-Strahlung in der Lage, Materie zu durchdringen, wobei Alpha-Strahlung jedoch eine geringere Durchdringungsfähigkeit aufweist als Beta-Strahlung.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

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Die Gemeinsamkeit zwischen Bleach und Dragon Ball ist, dass es sich bei beiden um beliebte Anime- und Manga-Serien handelt, die sich auf Action und übernatürliche Kräfte konzentrieren. Beide Serien haben auch eine große und engagierte Fanbase auf der ganzen Welt.

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Die Halogene (Fluor, Chlor, Brom, Iod, Astat) haben alle sieben Valenzelektronen in ihrer äußersten Schale. Sie neigen dazu, ein E...

Die Halogene (Fluor, Chlor, Brom, Iod, Astat) haben alle sieben Valenzelektronen in ihrer äußersten Schale. Sie neigen dazu, ein Elektron aufzunehmen, um eine volle Valenzschale zu erreichen. Dadurch werden sie zu negativ geladenen Ionen, die als Halogenide bezeichnet werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

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Die Gemeinsamkeit zwischen einer Infektionskrankheit und einer Erbkrankheit besteht darin, dass beide Krankheiten auf genetischen...

Die Gemeinsamkeit zwischen einer Infektionskrankheit und einer Erbkrankheit besteht darin, dass beide Krankheiten auf genetischen Faktoren beruhen können. Bei einer Infektionskrankheit wird die Krankheit durch das Eindringen und die Vermehrung von Krankheitserregern im Körper verursacht, während eine Erbkrankheit auf genetischen Mutationen oder Veränderungen in den Genen beruht, die von den Eltern auf das Kind übertragen werden. In beiden Fällen spielen genetische Faktoren eine Rolle bei der Entstehung und Vererbung der Krankheit.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

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